Produkt-Check Haushalt & Garten

Sechs Multitalente im TestMit diesen Hochdruckreinigern gelingt der Frühjahrsputz

13.04.2026, 10:00 Uhr ProfilVon Christoph Dörr
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Die Hochdruckreiniger stehen einsatzbereit auf der verdreckten Test-Terrasse (Foto: RTL / ntv.de)

Hochdruckreiniger sind kompakte Kraftpakte, die Fahrrad, Balkon, Terrasse, Gartenmöbel oder Grill fit für den Frühling machen. Für den ntv Produkt-Check testen wir sechs Geräte. Welches hat die größte Putz-Power?

Moos, Schmutz, Verwitterungen und hartnäckige Flecken auf Böden, Wänden und anderen Materialien können die Folgen eines langen, kalten Winters sein. Hochdruckreiniger aus der Kompaktklasse sollen Abhilfe schaffen, aber wie effektiv und bedienfreundlich sind die Reinigungsgeräte im Alltag wirklich? In unserem Praxistest müssen sich sechs Modelle um die 100 Euro auf der Terrasse beweisen.

So testen wir die Hochdruckreiniger von Kärcher, Bosch, Nilsfisk, Einhell, Makita und Lidl

Die Hochdruckreiniger kommen draußen zum Einsatz: Wir testen sie an Gartenmöbeln, die eher sanft gesäubert werden - ein Versprechen, das alle Geräte im Testfeld liefern, wobei es hier auf die Wahl der richtigen Spritzdüse ankommt. Um die Maximalpower der Modelle beurteilen zu können, machen wir den Härtetest auf einer 18-Quadrameter-Terrasse mit porösem Betonboden. Wir wollen wissen, wo die Unterschiede der sechs Geräte mit 100 bis 170 bar Druck liegen. Wie die Installation der Geräte gut gelingt, beschreiben wir weiter unten in der Bildergalerie. 

Wichtige Kriterien für den Hochdruckreiniger-Vergleich:

  • Reinigungsleistung

  • Handhabung und Zubehör

  • bester Preis

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Mit Hochdruckreinigern den Dreck im Griff! Hier das Gerät von Einhell. (Foto: RTL / ntv.de)

Sechs Hochdruckreiniger plus Anschlüsse im Praxis-Test

Hinweis: Die Preise sind volatil, Händler passen bisweilen auch die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) an. Sollten sich die Preise von den hier angegebenen unterscheiden, wurden sie nach Veröffentlichung des Artikels durch den Händler geändert.

Welcher Hochdruckreiniger ist der beste? Das Fazit

Als souveräner Sieger im ntv Produkt-Check glänzt der Parkside PHD 170 E3 von Lidl*, weil er am gründlichsten säubert und für unter 100 Euro zudem das beste Preis-Leistungs-Verhältnis aufweist. Auch der Einhell Hochdruckreiniger TC-HP 130* für gut 100 Euro überzeugt im Test - mit 130 bar geht das Gerät selbst hartnäckigem Dreck zuverlässig an den Kragen. Beim Bosch Home and Garden Hochdruckreiniger EasyAquatak 120 Premium Kit* fällt uns vor allem die Mobilität positiv auf. Allen, die noch keine Anschlüsse zu Hause haben, empfehlen wir das Set mit Standardgröße für Geräte und Wasserschläuche von Gardena*.

Test- und Preis-Leistungs-Sieger: Parkside PHD 170 E3 von Lidl

Kurz gefasst: Der Parkside PHD 170 E3 hat für rund 90 Euro einen sehr günstigen Preis bei starker Leistung. Auch dank seiner guten Ausstattung sichert sich das Gerät im Test den Sieg.

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Glänzende Putzkraft: der Testsieger von Lidl. (Foto: RTL / ntv.de)

Der Hochdruckreiniger von Parkside*, einer Eigenmarke von Lidl, überzeugt im ntv Produkt-Check mit der besten Reinigungsleistung. Mit 170 bar Druck besitzt er von vornherein einen kleinen Vorteil gegenüber den anderen Geräten, aber es sind auch noch weitere Punkte, die ihn für uns zum Champion machen: Sein Düsen-Set besteht aus Flachstrahl, Turbo-Schmutzfräse und Schaumbürste. Mit Hilfe der unterschiedlichen Spritzdüsen lassen sich jede Art von Fleck auf der Test-Terrasse entfernen. Der Hochdruckschlauch misst 10 Meter und ist damit im Vergleich am längsten - beim Säubern ist er nicht im Weg, weil er am Gerät aufgerollt wird. Das Gerät besitzt eine Selbstansaugfunktion, womit sich umweltfreundlich Wasser aus einer Regentonne verwenden lässt, alle Teile können direkt am Gerät verstaut werden. Der Parkside PHD 170 E3, mit einem Gewicht von circa 11 Kilo das größte und schwerste Gerät im Test, hat einen ausziehbaren Griff, was sich als sehr praktisch erweist: Das Gerät lässt sich wie ein Trolley ziehen - das gibt es sonst nur bei deutlich teureren Modellen. Ein kleines Manko ist seine Lautstärke: Der Schallleistungspegel liegt bei rund 95 Dezibel, womit der Hochdruckreiniger deutlich geräuschvoller ist als die anderen Modelle im Test.

Der Lidl-Hochdruckreiniger PHD 170 E3 ist neu auf dem deutschen Markt - er ist der Nachfolger des PHD 170 D2, der von Stiftung Warentest im März 2026 als bester Hochdruckreiniger bewertet wurde. Der entsprechende Testbericht hebt vor allem die gute Reinigungsleistung und die nutzerfreundliche Handhabung des D2 hervor. Zum überarbeiteten Modell E3 gibt es noch keine Langzeitstudien, Bewertungen von Heimwerkern sprechen von einer ähnlichen Technik und Performance. Der Hersteller gibt drei Jahre Garantie.

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Screenshot Lidl-Hochdruckreiniger
Parkside PHD 170 E3 von Lidl
circa 90 Euro

Kraftpaket mit guter Leistung: Einhell Hochdruckreiniger TC-HP 130

Kurz gefasst: In der Kompaktklasse ist der Hochdruckreiniger von Einhell ein echtes Kraftpaket mit toller Leistung. Für gut 100 Euro und mit 130 bar putzt er richtig gut.

Beim Hochdruckreiniger von Einhell* fällt uns auf Anhieb das angenehme Handling auf, Schläuche und Zubehör lassen sich über Steckkupplungen einfach verbinden. Es braucht nicht lange, bis das Gerät einsatzbereit ist. Es hat mit 130 bar Druck ordentlich Power und liefert ein umfangreiches Düsenpaket: Punkt- und Flachstrahldüse, beide variabel verstellbar, passen sich Flächen gut an. Die rotierende Dreckfräse putzt auch hartnäckige Flecken auf unserer Test-Terrasse weg. Die Schaumdüse kann aus einem Sprühmittelbehälter Reinigungsmittel ziehen, das mit dem Wasser gemischt einen Schaumteppich erzeugt - den man danach mit einer normalen Düse abspült. Außerdem gibt es im Zubehör eine Bürste, die sich besonders gut für die Autowäsche eignet.

Einziger Kritikpunkt beim Einhell Hochdruckreiniger sind die Rollen - sie machen das Gerät zwar standfester, aber selbst normal große Menschen müssen sich bücken, um es hinter sich herziehen zu können, einen hohen Griff wie beim Parkside oder beim Nilfisk gibt es hier nicht. Für uns ist es im Test sogar einfacher, den Einhell bei Bedarf anzuheben.

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Einhell Hochdruckreiniger TC-HP 130
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101,39 €115,95 €

Nilfisk Hochdruckreiniger Core 140 - ordentlich Power im Kasten

Kurz gefasst: Das Gerät von Nilfisk liefert durch seine kraftvolle Reinigung, seine praxisgerechte Bedienung und viel Zubehör einen guten Gesamteindruck. Mit circa 173 Euro ist der Reiniger allerdings auch der teuerste im Testvergleich.

Der Nilfisk Hochdruckreiniger Core 140* hat 140 bar Druck und überzeugt mit seiner Putzleistung. Das Gerät aus Dänemark ist sehr gut verarbeitet und hat die stärkste Metallpumpe im Innern. Auch äußerlich unterscheidet er sich - mit einer Trommel vorne, die den Schlauch am Gerät aufwickelt. Mit sechs Metern bietet der die zweitlängste Reichweite beim Reinigen.

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Der Nilfisk-Saubermann zieht alle an: links den Wasserschlauch und rechts das Stromkabel. (Foto: RTL / ntv.de)

In der Bedienungsanleitung wird die Erstmontage bildlich gut dargestellt. Dennoch brauchen wir etwas länger, bis das Gerät einsatzbereit ist, weil einige Schrauben angebracht werden müssen - etwa an den Rädern, durch die das Gerät stabiler steht. Über einen festen Griff können wir den Reiniger hinter uns herziehen. Am Gerät gibt es eine dreistufige Powercontrol, also einen Stärkeregler für den Druck des Wassers, das aus der Düse spritzt. So können mit der sanften Düse die Oberflächen von etwa Fahrrad, Zaun oder Auto schonend und der Oberfläche entsprechend behandelt werden. Der andere Aufsatz ist eine harte Düse, eine sogenannte Dreckfräse, die die tiefschwarzen Flecken auf der Test-Terrasse problemlos beseitigt. Der Nilsfisk hat einen beständigen Wasserdruck, Düsenwechsel und Schlauchführung sind gut in der Handhabung. Nach getaner Arbeit lassen sich sämtliche Teile und Kabel am Gerät verstauen.

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Nilfisk Hochdruckreiniger Core 140
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Makita HW 101 Hochdruckreiniger - solider kleiner Putzteufel

Kurz gefasst: Den Makita HW101 ist für uns ein solider Einsteiger-Hochdruckreiniger, der ausreichend ist für typische Aufgaben rund ums Haus. Bei Komfort und Zubehör hat er kleine Einschränkungen, preislich liegt das Gerät mit circa 100 Euro im Mittelfeld.

Ein praktisches Gerät für alle, die etwas Unkompliziertes für Terrasse, Gartenmöbel oder Fahrzeuge suchen: Der Hochdruckreiniger von Makita* hat mit 100 bar Druck und 360 Liter/Stunde Durchfluss nicht die Power für harte Einsätze auf großen und stark verwitterten Flächen. Aber: Auch dieses Gerät putzt grobe Flecken und Moos-Ablagerungen auf der Test-Terrasse schnell weg. Bei hartnäckigem Dreck kommt der der Makita an seine Grenzen, die Reinigung wird im Test anstrengender. Trotz der eher einfachen Verarbeitung wirkt das Gerät mit seiner Pumpe sehr stabil - ein solider, kleiner Reiniger, der jedoch nur eine Düse zu bieten hat. Die lässt sich von Punktstrahl zu Sprühnebel stufenlos verstellen und so auf die zu säubernde Oberfläche anpassen. Der Schlauch ist etwas starr und hat keine echte Aufhängung, dafür ist das Gerät mit einem Geräuschpegel von 76 Dezibel das leiseste im Test.

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Makita HW 101 Hochdruckreiniger
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88,67 €

Bosch Home and Garden Hochdruckreiniger EasyAquatak 120 Premium Kit - handliches Multitalent

Kurz gefasst: Der Bosch Home and Garden Hochdruckreiniger EasyAquatak 120 Premium Kit ist vielseitig verwendbar und eignet sich für leichte bis mittlere Arbeiten. Der Preis liegt mit circa 97 Euro im mittleren Bereich.

Der Hochdruckreiniger von Bosch* sieht fast aus wie ein Werkzeugkoffer - ein handliches und leichtes Modell, das sich gut rund ums Auto eignet. Das Gerät hat eine umfangreiche Bedienungsanleitung, die auch graphisch gut erklärt. Jede Menge Zubehör wird mitgeliefert: Hervorzuheben ist hier ein Ansaug-Kit, das Wasser aus einer Regentonne ziehen kann, damit kein Trinkwasser verwendet werden muss. Außerdem ist ein Flächenreiniger mit dabei, der sich für glatte Böden eignet - für poröse Oberflächen jedoch weniger, für Wände gar nicht.

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'Putzig', der Reiniger von Bosch. Macht sich auch gut bei Gartenmöbeln. (Foto: RTL / ntv.de)

Die Pumpe im Innern ermöglich 120 bar Wasserdruck, und mit Punkt- und Kegelstrahl gehören die Düsen zum guten Standard. Starke Verschmutzungen auf der Test-Terrasse schafft er nicht restlos. Der Schlauch ist angenehm elastisch und kann am Gerät befestigt werden. Eine Schwäche stellen wir fest: Das Zusammensetzen der Teile ist etwas kraftaufwändiger als bei den anderen Marken. Ein Pluspunkt: Der Bosch lässt sich kompakt verstauen und platzsparend aufbewahren.

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Bosch EasyAquatak 120 Hochdruckreiniger
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99,99 €119,00 €

Kärcher K 2 Universal Edition Home - gut für Einsteiger

Kurz gefasst: Der Kärcher K 2 Universal Edition Home ist ein stabiler Einsteiger-Reiniger mit ausreichender Leistung für überschaubare Aufgaben, aber kein Terrassen-Profi bei starken Verschmutzungen. Mit circa 96 Euro ist der Preis durchschnittlich.

Der Kärcher K 2* ist ein Klassiker und strahlt beim Auspackengleich mit seiner gelben Farbe. Die Bedienungsanleitung ist dank der bildlichen Darstellung sehr klar, der Aufbau ist einfach und schnell erledigt. Der Hochdruckreiniger liegt gut in der Hand und ist angenehm zu tragen - mit nur 4,5 Kilogramm ist der Kärcher das leichteste Gerät im Test. Zum Zubehör gehören ein Flächenreiniger und eine Flasche Putzmittel: Dank des Ansaugmechanismus über einen speziellen Schlauch lässt sich das Gerät auch mit Reinigungsflüssigkeiten verwenden.

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Kärcher Hochdruckreiniger K 2 Universal Edition Home
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95,99 €104,99 €

Doch wir stellen auch Mankos fest: Kärcher hat als einziger Hersteller im Vergleich eine Kunststoff-Pumpe verbaut - die gilt zwar als robust und korrosionsfrei, ist aber weniger beständig als Pumpen aus Metall. Und: Der Hochdruckschlauch, durch den das Wasser mit 110 bar Druck gejagt wird, ist mit drei Metern am kürzesten im Testfeld. Außerdem fällt uns beim 'Kärchern' auf, dass das Gerät keine klassische Punktstrahldüse hat (gebündelter Wasserstrahl) sondern nur eine rotierende. Die säubert Flächen zwar schneller, erscheint uns aber weniger intensiv. Verkrusteter Dreck auf der Test-Terrasse lässt sich damit nicht komplett beseitigen. Mit einem fixen Punktstrahl arbeiten wir präziser und erzielen die etwas bessere Tiefenreinigung.

Elektrische Hochdruckreiniger - wichtig zu wissen

  1. Warum sind Hochdruckgeräte so effektiv? Sie funktionieren recht einfach: Wasser aus einem Hahn wird ins Gerät zur Pumpe geführt. Die macht aus dem normalen Leitungswasserdruck einen stark beschleunigten Wasserstrahl, der aus der Düse schießt. Dabei arbeitet der Hochdruckreiniger sehr effektiv durch die Kombination aus Druck in bar und beförderter Wassermenge in Liter/Stunde (l/h). Je höher der Druck, desto stärker der Wasserstrahl. 100–170 bar sind gut für leichte bis stärkere Reinigungen. Und je mehr Wasser dabei auf die Fläche trifft, umso gründlicher die Reinigung. Bei den sechs Geräten im Test sind es circa 350-400 Liter Durchfluss pro Stunde.

  2. Was bringt welche Düse? Experten der Stiftung Warentest sagen: Entscheidend für die Reinigungs­leistung ist das Zusammen­spiel der Hoch­druck­pumpe im Innern des Geräts mit der Düse am Ende der Lanze. Mit dem Anbringen der richtigen Düse legt man fest, wie präzise und intensiv das Wasser auf die jeweilige Fläche trifft. Flachstrahldüsen haben einen fächerförmigen Wasserstrahl für gleichmäßige Reinigungen und eignen sich für empfindlichere Oberflächen. Rotordüsen, auch Dreckfräsen genannt, erhöhen die Power mit kreisender Bewegung. Punktstrahldüsen haben einen harten Wasserstrahl mit maximalem Druck. Vorsicht, Oberflächen können leiden, wenn diese Düsenvariante falsch eingesetzt wird.

  3. Wie ist die Lautstärke? Wenn dem Hochdruckreiniger die Pumpe geht, macht sich das in der Lautstärke bemerkbar. Der Lidl-Hochdruckreiniger ist mit etwa 95 dB am lautesten, alle anderen Geräte im Vergleich haben einen Schalldruckpegel zwischen 76 und 80 dB - das entspricht einem lauten Staubsauger oder Föhn aus ein paar Metern Abstand. Bei längeren Einsätzen sollte eventuell ein Gehörschutz getragen werden. Wenn die Nachbarn lärmempfindlich sind, ist es sinnvoll, sie vor dem Einsatz zu informieren.

  4. Warum wasserfeste Kleidung tragen? Auch bei den Einsteiger-Modellen empfiehlt sich wasserfeste Kleidung, gerade an Mauern und in Ecken spritzt das Wasser ordentlich zurück, gegebenenfalls sollte man eine Schutzbrille aufsetzen. Die Lanze mit dem Wasserstrahl bitte auf keinen Fall - auch nicht zum Spaß - auf sich selbst, Kinder oder Tiere richten.

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Dieser Artikel wurde erstmalig am 3. März 2026 veröffentlicht und danach redaktionell bearbeitet.

*Die Testredaktion rund um den "ntv Produkt-Check" ist unabhängig, erwirbt alle Produkte für ihre Tests auf eigene Kosten und bewertet bei Tests wie bei Vergleichen nach objektiven Kriterien. Wenn Sie ein Produkt über einen Link kaufen sollten, erhalten wir eine Provision. Der Preis ändert sich dadurch nicht.

Quelle: ntv.de

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