Forderung nach StrukturreformenDeutsche Wirtschaft wächst trotz Iran-Kriegs überraschend deutlichDem Iran-Krieg zum Trotz sendet die deutsche Wirtschaft in den ersten drei Monaten des Jahres ein positives Signal: Sie wächst um 0,3 Prozent. Die Konjunkturprognosen allerdings sind negativ.30.04.2026
440 Milliarden für Investitionen DIW-Chef Fratzscher empfiehlt Verkauf der deutschen GoldreservenDer Goldpreis hat über das vergangene Jahr zugelegt. Die Bundesbank sitzt auf gigantischen Reserven, und Deutschland steckt in einer schweren Krise. Für DIW-Chef Fratzscher ist klar: Der Staat kann mit dem "riesigen Sparschwein" die Wirtschaft ankurbeln. 26.04.2026
Politik schlechter als die Ampel Arbeitgeberpräsident liest Schwarz-Rot die Leviten Alle wissen: Um die deutsche Wirtschaft ist es nicht gut bestellt. Die schwarz-rote Bundesregierung verspricht Reformen, aber liefert nicht. Die Arbeitgeber haben von der Warterei die Nase gestrichen voll: Sie sind ihrem Verband zufolge enttäuscht wie lange nicht.25.04.2026
Minus statt WachstumRusslands Kriegswirtschaft schrumpft unerwartet starkEntgegen den Prognosen der Zentralbank bricht die russische Konjunktur ein. Der Niedergang ist in fast allen Sektoren spürbar. Kremlchef Putin fordert von seinen Untergebenen Maßnahmen.24.04.2026
Fieberkurve der WeltwirtschaftSo bewegen sich die ÖlpreiseDer Krieg in der Golf-Region bedroht die Welt mit dem größten Energiepreisschock seit Jahrzehnten. Staaten wie Japan, Indien und China sind von Teilen ihrer Öl-Versorgung abgeschnitten. Kriegsschäden in wichtigen Raffinerien verknappen das Angebot. Wie entwickeln sich die Ölpreise?24.04.2026
Krieg würgt Mini-Aufschwung abReiche macht's offiziell: Deutschland bleibt in der Krise Die Bundesregierung investiert Milliarden, die sie nicht hat, und bekommt ein Wirtschaftswachstum, das keines ist. Wirtschaftsministerin Reiche legt alarmierende Prognosen vor, formuliert nach ihrem jüngsten Eklat mit der SPD aber lieber vorsichtig.22.04.2026Von Sebastian Huld
Bremse für die Wirtschaft?Warum einige Ökonomen den Kündigungsschutz opfern wollenDeutschlands Standortkrise befeuert die Debatte um den Kündigungsschutz. Während Befürworter in mehr Flexibilität den Schlüssel für Innovationen sehen, warnen Gegner vor einem sozialen Rückschritt für Beschäftigte. 22.04.2026Von Juliane Kipper
Folgen des Iran-KriegsBundesregierung halbiert Wachstumsprognose für 2026Der Krieg im Nahen Osten und die damit verbundene steigende Inflation lassen die Hoffnungen auf einen deutlichen Wirtschaftsaufschwung in Deutschland verpuffen. Neben kurzfristigen Maßnahmen soll es tiefgreifende Strukturreformen geben. Erwartet wird, dass die Belastungen im Jahresverlauf geringer werden. 22.04.2026
ZEW-Index sinkt deutlichFinanzprofis beim Blick auf die Konjunktur immer skeptischerDie Folgen des Krieges in Nahost gehen nach Einschätzung des ZEW über den bloßen Preisanstieg hinaus. Entsprechend pessimistisch blicken Börsenprofis auf die Konjunktur. Ökonomen verweisen darauf, dass die Staatsmilliarden immernoch für Wachstum sorgen werden.21.04.2026
Entlastungstalk bei Caren Miosga"Das macht einen miserablen Eindruck", sagt Schnitzer zu SpahnDer Iran-Krieg belastet Verbraucherinnen und Verbraucher weltweit. Die Bundesregierung greift nun unter anderem mit einem Tankrabatt ein, um wenigstens an den Zapfsäulen für Entlastung zu sorgen. Bei Caren Miosga gerät Unionsfraktionschef Spahn in Erklärungsnot. 20.04.2026Von Friederike Zörner
Schwache BinnennachfrageChinas Wirtschaft wächst trotz Iran-Krieg stärker als erwartetDas Bruttoinlandsprodukt in China legt im ersten Quartal um fünf Prozent zu - mehr, als Analysten prognostiziert haben. Doch auch die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt erwartet Probleme durch die Lage im Nahen Osten. Derweil klagen ausländische Unternehmen im Land über eine neue Regel. 16.04.2026